Archiv für Februar 2008

HÄ? Cabarét Grüner Kaktus

kaktus_0022.gif Das Cabarét Grüner Kaktus existierte von 1989-1997. In dieser Zeit erlebten wir einen Aufstieg von einer kleinen Laienspielgruppe hin zu einer kabarettistischen Lokalgröße. Unser Name war ein Begriff auch ausserhalb der Stadtgrenze. Unser letztes reguläre Programm spielten wir 10 mal vor ausverkauftem Haus. Auftrittsorte hatten wir reichlich in diesen Jahren:
Kleinlinden: Gemeindehaus, Bürgerhaus, Aula der Brüder-Grimm-Schule
Giessen: Theater Ziegelschiff, Theaterstudio Löbershof, Jugendzentrum Jokus
weitere Auftritte: Laubach, Hamburg, München, Hessentag in Lich, Kerkrade/Niederlande, Wolfen/Sachsen-Ahnhalt und, und, und….
Hier ein interessantes Foto, das wohl berühmteste. Es war das Foto vom Programm “HÄ?”, dass nicht nur auf den Plakaten sondern auch in vielen Zeitungen erschien:
Hintere Reihe: Christina Küper, Claudia Heikenwälder, Klaas Vogel, Felix Orth
vordere Reihe: Katja Heikenwälder, Sascha A. Wanke, Christine Hornig
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Der letzte Auftritt war zwar bereits 1997…aber uns gibt es noch heute: Jedes Jahr, am Jahrestag unserer Gründung, den 22. Dezember, treffen wir uns und feiern unseren Geburtstag. Wir sind alle feste Freunde geblieben, die noch immer durch dick und dünn gehen.

Das Cabarét Grüner Kaktus heute:
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ooops, auf dem Photo fehlt jemand….den reiche ich hier noch nach:
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Die bekanntesten Figuren des Grünen Kaktus

kaktus_0022.gif In diesen acht Jahren sind (Kunst)Figuren entstanden, die noch heute in den Erinnerungen Vieler zurückgeblieben sind. Das Wichtigste an unseren Figuren war, dass sie ein Eigenleben begannen. Plötzlich sprach man nicht mehr von dem/der Schauspieler(in) sondern man erzählte von der Figur, die fast als echte, lebende Figur angesehen wurde.

Erna Gierig: Bereits 1990 auf der Bildfläche erschienen, hielt sie die ganzen Jahre durch, obwohl sie schon ziemlich betagt war. Eine echte hessische Babbelschnuut, die vor nichts und niemandem Halt machte. Ordentliche Rüffel in Richtung Zuschauer waren ebenso drin wie auch versteckte Seitenhiebe gegen Prominente und andere lokale Bekanntheiten. Sie ist nicht nur einmal damit angeeckt. Erinnert sei an den legendären Auftritt mir ihrer besten Freundin Minna auf dem Kleinlindner Weihnachtsbasar. Ein Eklat. Ich stand dabei und lachte mich schief, während von hinten einige “Aufhören” oder “Das ist ja unerträglich” riefen. Doch machen wir uns nichts vor: Die Mehrheit liebte Erna. Ob sie in Fernsehshows auftrat, einen Hauptgewinn vom Überbringer testen liess oder wie hier auf dem Bild zu sehen bei Erika Berger anrief um Potenzprobleme ihres Toasters zu diskutieren. Stets war das Publikum begeistert. Wie alt Erna heute ist? Das weiss keiner. Gut möglich dass sie bereits verstarb. Wäre schade drum.
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Rooooland und Susi: Ein eigentlich ganz einfacher Sketch, der jedoch so überspitzt dargestellt wurde, dass diese beiden Figuren einfach hängengeblieben sind. Der lispelnde Roland und die verzickte Susi probieren ihren ersten Kuss. Leider sind beide so kurzsichtig, dass dies sich zu einer großen Schwierigkeit entwickelt. Zugegeben: es war keine neue Idee, aber diese beiden agierten so urkomisch auf der Bühne, dass es unvergessen bleibt.
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Peter Mafia: Es ist schon erstaunlich, wie man mit einer einfachen Playback-Nummer eine solch große Wirkung erzielen kann. Es gab ihn nur zwei mal…aber er ist zum Klassiker geworden. Das erste mal wollte er über sieben Brücken gehen…aber das Tonband hing. Das zweite mal liess er sich von einer deutlich älteren Fraue verführen…und siegte dennoch über sie. Die Lachstürme waren stets enorm. Die Bekanntheit ging soweit, dass man mir beim Einkaufen in der Stadt “Hallo Peter Mafia” hinterher rief. Eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit
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Der nette Herr von der Zimmervermittlung: Ein Student bewirbt sich um ein Zimmer ohne zu wissen, dass er bei einer Burschenschaft gelandet ist. Der zuständige Mann erklärt ihm die Vorraussetzungen und den Speiseplan…seltsam nur, dass der “Zimmervermittler” in solch eine Rage kommt, dass er selbst die Spucke nicht mehr halten kann. Wer diesen Sketch sah, wird ihn nie mehr vergessen. Eine Spur Wahnsinn war auch stets dabei
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Milanowa: Eine Asylbewerberin, die leider mit der deutschen Sprache nicht zurechtkommt und an einen sehr unfreundlichen Beamten gerät. Nicht nur, dass Milanowa eine einzigartig gutgespielte Figur war, sie hat auch die Herzen der Zuschauer berührt. Inhaltlich hatte das Stück nicht jedem gefallen. Einigen war das zu plastisch, zu kritisch. Ich sah darin immer eine Bestätigung.
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Das unaufgeklärte Mädchen: Natürlich stellt sich irgendwann die Frage: Wo kommen die kleinen Babies her? Schüchtern, wissbegierig und verlegen haben wir die Figur dargestellt. Ich fand sie immer so süß, dass sie hier nicht fehlen darf. Und die Antwort dieser Frage: Die konnten die Eltern nicht wirklich geben…denn das kleine Mädchen wusste sie doch schon…
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Hartmut

Harti lernte ich 1986 kennen. An ihm schätzte ich sofort seine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Wir wurden schnell enge Freunde und ich fühlte mich immer wohl in seiner Gegenwart. Es entwickelte sich eine Vertrautheit, die ich nicht mehr missen wollte. Unsere Gespräche waren oft sehr tiefgehend und anspruchsvoll. Harti war ein Mensch, der eher selten über seine Gefühle redete. Doch gegen Ende wurden diese Gespräche häufiger. Er litt unter seiner Umwelt und der Mitmenschen. Viel zu oft schlug ihm Unverständnis entgegen. Immer wieder versuchten wir das in Gesprächen zu analysieren.
Er war ein lustiger Zeitgenosse, mit dem ich viel erlebte. Er gründete zusammen mit mir und unserer damaligen Freundin Jeannette das Cabarét Grüner Kaktus, wir arbeiteten gemeinsam als DJ’s in der Gießener Rockdisco “Scarabée” und erlebten auch anderweitig viele spaßige Sachen miteinander. Doch der “Ernst des Lebens” kehrte immer wieder zurück. Für ihn war dieser “Ernst” lebensgefährlich. Er hatte schon sehr früh damit aufgehört sich träumerischen Illusionen über ein schönes Leben hinzugeben.
An meinem 36. Geburtstag, pünktlich um 0.01 Uhr bekam ich eine mail von ihm. Eine Geburtstagskarte mit den besten Wünschen. Darauf ein Kleeblatt, das bekanntlich Glück bringen soll…. Es war das letzte, das ich von Harti hören sollte.
In dieser Nacht beendete Hartmut sein Leben. Zurückgeblieben sind unendlich viele Erinnerungen. Die negativen Seiten werden verblassen und das Positive wird bestehen bleiben. So, mein lieber Harti, waren deine 40 Lebensjahre nicht umsonst.

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Der Waschbär

kaktus_0022.gif Neben Politik und Sozialkritik war das Cabarét Grüner Kaktus vor allem für seinen “Hirnriss” bekannt. Blödel-Comedy, die den Saal toben liess. Wir haben in unserer Zeit über 100 “Sketche” selbstgeschrieben, einstudiert und aufgeführt. Aber auf Keinen wurde und werde ich heute noch so oft angesprochen wie auf den “Waschbär”. Dieses Stück ist in der Tat ein absoluter Selbstläufer und Klassiker geworden. Obwohl ich es selbst geschrieben und gespielt habe ist mir bis heute der Witz dieses Stückes vollkommen verborgen geblieben. Aber wenn ich den “Waschbär” spielte kochte der Saal. Durch Lacher und Zwischenapplaus unterbrochen hat er oft über zehn Minuten gedauert. Und ein weiteres Phänomen ist: es gab und gibt regelrechte “Waschbärianer”, die den Text so gut kennen, dass sie ihn im Zuschauerraum mitgesprochen haben. Der letzte offizielle Auftritt, bei dem der “Waschbär” gespielt wurde war 1997…aber ich kann ihn noch heute im Schlaf aufsagen. Hier auf meiner Homepage nun für alle Fans nocheinmal den “Waschbär” zum anhören.

waschbar.jpg Darf ich vorstellen: Herr Becker

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Der letzte Auftritt

kaktus_0022.gif Im August 1997 war es schliesslich soweit: Das Cabarét Grüner Kaktus gibt nach acht erfolgreichen Jahren seine letzten drei Aufführungen vor ausverkauftem Haus. Hier sei mit ein paar Bildern daran erinnert:

Den Anfang macht die Kleinlindner Frauenhilfe, die sich, angeführt von der unverwüstlichen Erna Gierig, das neue Heimatmuseum Kleinlindens anschaut. Dass sich darin sehr merkwürdige Exponate befinden erstaunt die alten Damen doch sehr:
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Da der letzte Auftritt des Cabarét’s die Sensation des Jahres war, wurde die Loveparade einfach auch nach Kleinlinden verlegt. Nur schade, dass dabei die Fernsehreporterin übertrampelt wurde…
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Das Stück “Strassenfest” zeigt drei Gaffer, die sich jedes Wochenende an Verkehrsknotenpunkten treffen um grausame Verkehrsunfälle zu beobachten. Hier stehen sie auf einer Brücke und feiern ein in Flammen aufgehendes Auto in dem gerade Menschen verbrennen mit einem Picknick und führen Fachgespräche über die besten Unfälle, die sie jemals sahen…
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Selbst vor heissen Bettszenen schreckte das Cabarét Grüner Kaktus nicht zurück. In erotischen Outfits spielte man sich zum Höhepunkt…auch wenn dieser nie eintrat…
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Eine der bekanntesten Figuren des Cabarét’s: Peter Mafia. Hier singt er “Und es war Sommer” und lässt sich als 16jähriger von einer 31jährigen verführen. In der Zeitung wurde dieser Sketch mal folgendermaßen beschrieben: “…und da machte sich die Walküre über den armen Wurm her…”
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Den Schlusspunkt setzte, wie so oft, der Herr Becker mit seinem Waschbär. Wer wissen will was es damit auf sich hat, sollte sich in dem Artikel “Der Waschbär” das Tonbeispiel anhören…da bleiben keine Fragen offen.
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Otti Wanke

04.03.1949 – 02.01.2003

Mein Vater Otti wurde nur 53 Jahre alt. Ich war und bin weiterhin stolz auf ihn, weil er ein so grossartiger und talentierter Mensch war. Seine Begabungen waren aussergewöhnlich. Auf dieser Seite möchte ich ihn weiter am Leben erhalten und jedem die Möglichkeit geben ihn sich nochmals anzuschauen. Ich habe Photos aus allen Lebensphasen zusammengetragen

otti1.jpg Otti als kleiner Junge…

otti2.jpg …und als Heranwachsender.

otti3.jpg Ein seltenes Bild: Otti mit eher kurzen Haaren

otti4.jpg So kannten ihn alle…

bild_otti_2.jpg …und am Ende sah er so aus

otti5.jpg Seiner Leidenschaft galt der Musik. Seit frühester Jugend musizierte er und spielte im Laufe seines Lebens in vielen Bands. Geprägt wurde er durch die Rockmusik der 60er Jahre, insbesondere von den Rolling Stones, den Beatles und der Spencer Davis Group.

Sein herausragenstes Talent bestand in der Zeichenkunst. Er spezialisierte sich auf Bleistiftzeichnungen, die oft unglaublich realistisch, fast wie Fotos wirken.

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Weitere Arbeiten und die Erläuterungen zu den Bildern findet ihr auf seiner Homepage, unter den Links auf dieser Seite.

Otti, alle die dich jemals kannten werden dich niemals vergessen.
In Liebe, Dein Sascha

Benny

Mein bester Freund, fast so etwas wie ein Bruder: mein Benny. Ich kenne ihn seit 1998 und ich könnte mir ein Leben ohne ihn als Freund nicht mehr vorstellen. Zusammen mit seinem Partner Axel sind wir ein nettes Dreiergespann. Dazu kommen noch drei Katzen und zwei absolut bezaubernde Hunde. Selbst ich, der eigentlich Hunde nicht so mag, habe die beiden ganz fest in mein Herz geschlossen. Benny ist lustig und intelligent, wir lachen viel gemeinsam. Schön, dass es ihn gibt.
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second life comes true

foto_0007.gif Dieser Film ist einfach unglaublich witzig. Hier wird in einem realen Film gezeigt, wie man sich in second life manchmal bewegt. Nur wirklich witzig für die, die second life auch kennen. Für die anderen wirkt der Film eher abschreckend. Aber lasst euch nicht beirren. Die virtuelle Welt ist dennoch unglaublich schön.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Gibt es neben second life auch ein third life?

foto_0007.gif Für alle Vielbenutzer von second life, die dort viel zu tun haben, gibt es jetzt die richtige Lösung: Das “third life”. Der folgende Film ist geradezu die Überspitzung der Benutzung des Internets. Herrlich…auch wenn es ein Werbe-Clip ist.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Männer, mit denen ich meine Zeit verbringe

gay45.gif Der erste Beitrag in der Kategorie “gay”, was kann das wohl sein? Natürlich eine Galerie mit meinen besten Freunden. Was soll ich euch sagen: ich bin ja sooooo begehrt. Bei mir gehen sie ein und aus, die Schnuckels dieser Welt, und alle hinterlassen sie was….ein Autogramm, ein benutztes Handtuch, die falschen Wimpern auf dem Kopfkissen (falsche Wimpern???? Wo bin ich hier??) und die Erinnerung an eine schöne, aufregende Zeit. Ich beginne mal…:

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006.jpg Ben, der neue Brando. Er wollte mich zu einem Film mit ihm überreden. Ich sage euch besser nicht welch ein Film das sein sollte. Ob wir ihn gedreht haben? Da schweige ich mal….

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028.jpg Mein Brad. Wie oft bin ich mit ihm um die Häuser gezogen. Leider musste ich ihn hin und wieder an meine beste Freundin Katja ausleihen. Aber ich bekam ihn immer gereinigt zurück. So gehört sich das unter Freunden

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les_013.jpg Nochmal Brad. Tja, er kommt öfters. Eines Tages sagte er: “Sasch, mache bitte schwule Fotos von mir!” Nun gut, ich bin ja nicht so. Also kramte ich mein Objektiv heraus und schoss los. Dieses hier ist das harmloseste, das ich euch zeigen kann.

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030.jpg Keanu ist ein besonderer Fall. Er schleicht sich immer heimlich durch das Badezimmerfenster herein, um von niemandem gesehen zu werden. Das klappt meistens. Dennoch stehen immer Horden von weiblichen und männlichen Fans vor dem Haus wenn er da ist. Vielleicht sollte ich seine Besuchszeiten vorher nicht im Internet bekanntgeben. Aber ich liiiebe diese neidischen Reaktionen der Bekannten und Freunde, der Gießener Bevölkerung, der Presse….

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kea049.jpg oooops, nochmal Keanu… süüüß, wie er da unter meiner Bettdecke hervorschaut.

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077.jpg Jude ist immer der höfliche, galante, zuvorkommende Freund, der nie Unordnung macht, wenn er da ist. Im Gegenteil. Er kommt zwei mal die Woche und spült, putzt (nackt?), wischt Staub und ordnet meine DVD-Sammlung. Wenn er dann noch Zeit hat schicke ich ihn zum Einkaufen. Der örtliche Supermarkt stellte sich bereits darauf ein: den weiblichen Kassengusten werden Taschentücher zurechtgelegt und die Fleischfachverkäuferin an der Wursttheke bekommt eine besonders großen Mettwurst als Sonderzulage in die Lohntüte gepackt. Und alles nur, damit sie ihn nicht anfassen.

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l_rhcp_063.jpg Anthony frage ich immer, wie man in einem solchen Alter noch so hot aussehen kann. Er weiss es auch nicht. Aber er gab mir ein paar Tipps. Seitdem habe ich in meinem Badezimmerschrank eine Sammlung von Medikamenten, Schminkutensilien und eine Liste von den besten Fettabsaugern Kaliforniens. Das Flugticket ist bereits gebucht.

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les_jt_010.jpg Justin, Justin, Justin, Justin, wo wäre ich ohne dich? Das Duett, dass ich mit ihm aufnahm ist tatsächlich an die Spitze der Charts gelangt. Es waren die Charts der Schülerzeitung der Grundschule in Verden an der Aller…auf der Mädchen-Seite…aber immerhin. Jeder hat mal klein angefangen.

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les_orlandobloom_044.jpg Orlando hat mir die Pfeile und den Bogen von Legolas geschenkt. *schnüff* Seitdem spiele ich jeden Tag mit meinem Bogen. Wenn er mal vorbeischaut schauen wir uns die extented special edidition der Herr der Ringe an. Die dauert ja nur zwölf Stunden. Danach sind wir meist so erschöpft, dass wir sofort Arm in Arm einschlafen. Es gibt nichts schöneres.

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