Jeff Buckley

Wer mich kennt weiß, dass ich musikverrückt bin. Von Beginn der 60er Jahre bis heute gibt es kaum etwas (von wenigen Musikrichtungen abgesehen) was meinen Ohren entgangen wäre. Schon als kleiner Junge habe ich mich durch die Plattensammlung meines Vaters gehört. Das ist der Grund warum ich besonders die Musik aus den 60er Jahren verehre. Natürlich bin ich in den 80er Jahren aufgewachsen und daher ist besonders auch diese Musik sehr wichtig für mich. Meine persönliche Sturm- und Drangzeit war die erste Hälfte der 90er Jahre. Ich sog alles musikalische in mich auf um einem freien Lebensgefühl nachzukommen, das sich wohl alle jungen Erwachsenen wünschen. In diese Zeit fällt auch die Begegnung mit der Musik von Jeff Buckley. Keiner hat mich im Innersten so aufgewühlt wie dieser Mann mit seiner unvergleichlichen Stimme und seiner traumhaften Musik. Was ich von ihm hörte war so gefühlvoll, kraftvoll und beeindruckend. Ich war regelrecht verliebt. So kam es, dass ich zum ersten mal einen Fanbrief schrieb. Ich war 25 Jahre alt und gestand ihm in einem Brief meine Liebe. Viele würden das als kindlich beschreiben, doch seine Musik löste tiefste Gefühle in mir aus: Sehnsucht, Träume, Genuss, Leidenschaft. Mein Brief erreichte Jeff Buckley wohl nicht mehr. Er ertrank 1997 im Mississippi mit nur 30 Jahren. Ich konnte es nicht glauben und trauerte wirklich. Knapp 1 1/2 Jahre später bekam ich Post. Ein Brief von Buckleys Mutter an die Fans. Beigelegt war ein Plektrum. Das halte in Ehren. Das Album “Grace” ist das Heiligtum meiner Musiksammlung.
Einen Eindruck von Jeff Buckley bekommt ihr hier mit zwei Playern. Beim obigen, offiziellen, habt ihr die Möglichkeit zwischen mehreren Songs zu wählen (unter “EPK” erzählt Jeff von seinem Leben), der untere Player ist eine tolle Live-Aufnahme von Jeff (um diese zu sehen stoppt ihr besser den obigen Player).

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Johannes Oerding – ein Mega-Talent

Was für ein Mann! Was für eine Stimme !! Was für ein Song !!! Es passiert nicht oft, dass ich von einem Künstler sofort hin und weg bin, aber Johannes Oerding hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Seine Natürlichkeit und seine Musikalität beeindruckt sofort. Der Song “Engel” ist dazu noch eine wundervolle Komposition. Ein schöner Text mit einer faszinierenden Melodie. Überzeugt euch selbst mit diesem Ausschnitt von Balcony TV. Wenn man sich den peinlichen Moderator weg denkt ist dieser kurze Ausschnitt ein Hörgenuss. Live und unplugged hört sich Oerding fast noch bezaubernder an als in der Studio-Aufnahme.
Johannes, sing dein Lied. Ich schließe die Augen und stelle mir vor du singst es für mich !!!
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Take On Me … und der Typ ist zuckersüß

foto_0007.gif Ich habe ihn in second life kennengelernt und er ist absolut lieb. Habe lange mit ihm gesprochen, geknuddelt und geschmust und schließlich gab er mir einen Film von sich.
Er ist aus Argentinien…und ich mag das Video, den Song…und ihn.
Viel Spaß beim anschauen.

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Neuer Musikblog “Mr. Jones Times”

Mich über Musik auszulassen war schon lange ein Wunsch von mir. Genauso ergeht es meinem Bruder Heuni. Er trat schließlich mit der Idee an mich heran ein eigenes Online-Musikmagazin zu erarbeiten. Da ich technisch eher der Depp bin war es an ihm Layout und technische Feinheiten zu erarbeiten. Ich brauchte mich nur noch ins gemachte Nest zu setzen und kann mich nun darin austoben. Der Name “Mr. Jones Times” entspringt einem Song der Counting Crows (Mr. Jones) den wir beide sehr lieben. Thematisch haben wir uns nicht eingegrenzt. Wir schreiben wie uns der Schnabel gewachsen ist. Da wir beide sehr vielfältige Musikgeschmäcker haben wird es sehr abwechslungsreich sein. Auch Gastbeiträge könnt ihr bei uns einreichen. Den link findet ihr natürlich auf dieser Homepage und hier:

341.gif Mr. Jones Times